Anfang Juli reiste Prinz Harry (41) gemeinsam mit Herzogin Meghan (44) und den Kindern Archie (7) und Lilibet (5) nach Großbritannien. Auf dem Landsitz Highgrove in Gloucestershire kam es zum langersehnten Wiedersehen mit König Charles (77).
Nach vier Jahren sahen die Enkel ihren Großvater zum ersten Mal wieder. Auch Königin Camilla (79) war bei dem Treffen dabei, das der Palast als "private Familienangelegenheit" bezeichnete.
Laut dem Magazin "Hello!" fühlt sich Harry nach dem Wiedersehen "beflügelt" und "energiegeladen". Er plant bereits weitere Familientreffen in Großbritannien.
Die positive Stimmung gibt Harry auch Auftrieb in seinem Rechtsstreit um Polizeischutz. Eine Quelle erklärte: "Er wird die Sache weiter verfolgen, bis RAVEC zustimmt, die Bedingungen umzusetzen." Es geht um eine Bedrohungsanalyse, die seit sieben Jahren nicht mehr durchgeführt wurde.
Seit dem Rückzug aus dem aktiven Königshaus 2020 haben Harry und Meghan keinen automatischen Polizeischutz mehr. Im Herbst reist Harry zu den WellChild Awards nach London, auch für die Invictus Games 2027 in Birmingham ist ein UK-Besuch geplant.
In einem emotionalen Statement hatte Harry seine Beweggründe erklärt: "Das Vereinigte Königreich ist ein zentraler Teil des Erbes meiner Kinder und ein Ort, an dem ich möchte, dass sie sich genauso zu Hause fühlen wie dort, wo sie derzeit in den USA leben."
Während des Treffens in Highgrove war Prinz William zeitgleich bei einem Wohltätigkeits-Polospiel in Windsor. Das Verhältnis der Brüder gilt weiterhin als angespannt.