Nach wochenlangen Spekulationen herrscht nun Klarheit: Prinz Harry wird seine Reise nach Großbritannien zunächst ohne Ehefrau Herzogin Meghan sowie die gemeinsamen Kinder Archie und Lilibet antreten. Der ursprüngliche Familienbesuch wurde kurzfristig geändert.
Wie die BBC berichtet, erhält die Familie während ihres Aufenthalts keinen staatlich finanzierten Polizeischutz. Aus diesem Grund sollen Meghan (44), Archie (7) und Lilibet (5) vorerst in den USA bleiben.
Ganz vom Tisch ist ein gemeinsamer Auftritt allerdings nicht. Aus dem Umfeld des Herzogs von Sussex heißt es, dass Meghan und die beiden Kinder zu einem späteren Zeitpunkt nach Großbritannien reisen könnten. Voraussetzung dafür sei, dass Harry seine weiteren Termine außerhalb von London absolviert.
Der 41-Jährige befindet sich derzeit für mehrere Wohltätigkeitstermine im Vereinigten Königreich. Dort unterstützt er Organisationen, mit denen er bereits seit vielen Jahren zusammenarbeitet und denen er auch nach seinem Umzug nach Kalifornien treu geblieben ist.
König Charles soll seinem Sohn sogar angeboten haben, während des Aufenthalts im Buckingham-Palast zu übernachten. Das Angebot hätte auch die Sicherheitsfrage entschärfen sollen. Ob Harry die Einladung tatsächlich angenommen hat, ist allerdings umstritten.
Während Harrys Sprecher von einer Zusage spricht, heißt es aus Palastkreisen, der Herzog habe zu spät reagiert, weshalb die Einladung wieder zurückgezogen worden sei.