Offene Beichte des Prinzen

Prinz Harry: "Ich rutschte in eine Depression"

In einem Online-Kurs spricht Prinz Harry erstmals offen über eine Depression, die er 2019 nach der Geburt seines Sohnes Archie erlebte.
12.10.2026, 14:24
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Im Mai 2019 wurde Archie Mountbatten-Windsor geboren. Für seine Eltern, Prinz Harry und Herzogin Meghan, war es eine Zeit der großen Veränderungen. Ende desselben Jahres verließen sie Großbritannien und zogen nach Kanada.

Doch statt Erholung brachte der Ortswechsel für Harry einen schweren Einbruch. In einem Masterclass-Online-Kurs berichtet der 42-Jährige nun überraschend offen über diese dunkle Phase seines Lebens.

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Wie Bunte.de meldet, beschreibt Harry seinen Zustand so: "Als ich in Kanada war – fernab von dem stressigen Umfeld, in dem mein Körper vermutlich geradezu mit Adrenalin vollgepumpt worden war –, erlebte ich innerhalb von zwei oder drei Tagen diesen Adrenalin-Absturz. So etwas hatte ich noch nie zuvor erlebt."

"Ich war zu nichts mehr zu gebrauchen"

Weiter erzählt Harry: "Es war, als bräuchte ich Stress, um das Adrenalin zu bekommen, das mein Gehirn zum Funktionieren brauchte, denn zu Hause war ich zu nichts mehr zu gebrauchen. Ich rutschte tatsächlich für etwa zwei Wochen in eine Depression ab."

Dabei hatte der Umzug eigentlich eine Chance sein sollen, wie Harry erklärt: "Abstand von allem gewinnen, einfach nur, um nachdenken zu können." Der Prinz lebt heute mit Meghan und den gemeinsamen Kindern Archie und Lilibet in Kalifornien.

red, 12.10.2026, 14:24