Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (44) planen, im Sommer 2027 nach England zu reisen, um die "Invictus Games" in Birmingham einzuläuten. Doch bevor es so weit ist, stellt der Herzog offenbar klare Erwartungen an die königliche Familie.
Laut einem Insider will Harry eine feste Zusicherung, dass alle höflich bleiben und Meghan eine faire Chance geben. "Das Letzte, was er will, ist, dass Meghan in eine Situation gerät, in der sie sich verurteilt fühlt", heißt es.
Wie "The Sun" berichtet, fordert Harry: "Er sagt, er bittet nur darum, dass sie mit grundlegendem Respekt behandelt und nicht als die Schuldige abgestempelt wird, bevor überhaupt irgendetwas passiert ist."
Doch intern stößt Harry mit seinen Bedingungen auf Widerstand. "Harry hat darum gebettelt, diese Chance zur Rückkehr zu bekommen, und jetzt, wo es in seine Richtung geht, errichtet er all diese Hindernisse", zitiert die Quelle Stimmen aus dem Umfeld.
Meghan war zuletzt 2022 in England – beim Begräbnis von Queen Elizabeth II. Harry sah seinen Vater König Charles (77) zuletzt im September 2025 bei einem kurzen Treffen. Das Verhältnis ist seit dem Rückzug des Paares aus dem britischen Königshaus im Jahr 2020 angespannt.
Für die Invictus Games 2027 hegt Harry dem Vernehmen nach den sehnlichen Wunsch, dass Charles die Spiele gemeinsam mit ihm eröffnet. "Es ist sein Traum, seinen Vater an seiner Seite zu haben", erklärte eine Quelle. Harry hat die Invictus Games einst als Herzensprojekt für verwundete Soldatinnen und Soldaten ins Leben gerufen.
Das Paar lebt mit seinen zwei Kindern Archie (7) und Lilibet (4) in Kalifornien. Eine Rückkehr nach England wäre für Meghan die erste seit fast fünf Jahren.