Die Finanzen von Prinz Harry und Herzogin Meghan sollen angespannt sein. Seit dem Umzug nach Großbritannien steht ihre kalifornische Luxus-Villa leer - doch die Kosten laufen weiter.
Das riesige Anwesen in Montecito verschlingt geschätzte eine Million Dollar pro Jahr allein an Unterhaltskosten. Meghan möchte die Villa aber als Rückzugsmöglichkeit behalten, falls der Neustart in England scheitert.
"Harry tut alles, was er kann, um sie über Wasser zu halten, aber sie strapazieren das Budget, indem sie Montecito behalten", erklärte laut Bunte.de eine Quelle aus dem Umfeld des Paares.
Zu den Geldsorgen kommt ein empfindlicher Karriere-Rückschlag: Meghans ehemaliger Agent Ari Emanuel bestätigt, dass er die Herzogin nicht mehr vertritt. Sein Kommentar dazu: "Das Großartige ist: Darüber muss ich mir keine Gedanken mehr machen." Damit dürften auch ihre Pläne für ein Schauspiel-Comeback vorerst vom Tisch sein.
Die Rollenverteilung im Hause Sussex könnte ungleicher nicht sein: Während Harry von einem Termin zum nächsten eilt, um das Familieneinkommen zu sichern, hat sich Meghan offenbar in einen komfortablen Rückzugsmodus begeben.
Harrys Wunsch, dass seine Frau ebenfalls zum Budget beiträgt, stößt derzeit auf wenig Resonanz. Die Kluft zwischen seinem Arbeitseifer und Meghans Zurückhaltung wird mit jedem Tag sichtbarer.