Seine Moderation beim "Song Contest" polarisierte gewaltig: Während viele Zuschauer den schrägen Humor und die extravaganten Auftritte von Michael Ostrowski feierten, konnten andere mit seinem Stil wenig anfangen.
Im Netz hagelte es Kritik für seine Sprüche und Outfits, manche Medien gingen ebenfalls hart mit ihm ins Gericht. Die "Krone" beispielweise bezeichnete ihn als "Kasperl der Woche" und erklärte über ihn in der Show: "Schlimmer geht nimmer".
Von einer Pause nach dem ESC ist bei Ostrowski aber keine Spur. Bereits im August wartet das nächste große Projekt auf den Schauspieler: Im neuen Eberhofer-Krimi "Steckerlfischfiasko" kehrt er erneut als Gerichtsmediziner zurück.
Damit gehört er längst fix zum Kult-Kosmos rund um Franz Eberhofer. Schon in Filmen wie "Dampfnudelblues", "Sauerkrautkoma" oder zuletzt "Rehragout-Rendezvous" war Ostrowski Teil der beliebten Reihe.
Ab 13. August läuft "Steckerlfischfiasko" in den österreichischen Kinos – und bietet Ostrowski die nächste Chance, seine Fans zu begeistern oder seine Kritiker doch noch für sich zu gewinnen.