Seit drei Jahren wird im Fall des mutmaßlichen Serienmörders von Lüneburg ermittelt. Handfeste Ergebnisse gibt es bisher keine. Es gibt den Verdacht des Auftragsmörders, auch um diese Theorie kümmert sich die Gruppe aus acht Ermittlern. "Das ist eine Arbeitshypothese von mehreren. Wir wollen alles berücksichtigen und schließen nichts aus", sagte Mathias Fossenberger, Polizeioberkommissar in der für den Fall zuständigen Polizeidirektion Lüneburg.
Der frühere Friedhofsgärtner gilt nicht nur als Verantwortlicher für zwei Doppelmorde aus dem Jahr 1989. Unter einer Garage wurde auf dem ehemaligen Grundstück des Mannes im Herbst 2017 am Stadtrand von Lüneburg zudem die Leiche einer 1989 verschwundenen Frau gefunden.