Amira Aly (33) gewährt in ihrem neuen Podcast "Amira plus 1" tiefe Einblicke in ihr Privatleben. In der ersten Folge spricht die schwangere Moderatorin mit "SAT.1 Frühstücksfernsehen"-Star Marlene Lufen (55) nicht nur über ihre Zukunft, sondern auch über ihre Vergangenheit mit Ex-Mann Oliver Pocher (48).
Dabei erzählt Amira, dass ihre beiden Söhne offenbar kaum noch Erinnerungen daran haben, dass Mama und Papa einmal gemeinsam unter einem Dach gelebt haben. "Warum meine Kinder sich gar nicht mehr daran erinnern können, dass ich mit Papa zusammen war?", fragt sie sich.
Wenn ihre Kinder etwa von ihrem Zimmer im Haus ihres Vaters sprechen, müsse sie ihnen erklären: "Schatz, das habe ich dir aufgebaut. Ich habe ja auch dort gelebt." Auch dass ihre Eltern einmal verheiratet waren, sei den Buben offenbar nicht richtig bewusst.
Besonders süß: Erst kürzlich bekam Amira sogar einen Heiratsantrag – allerdings nicht von ihrem Partner Christian Düren (36), mit dem sie derzeit eine Tochter erwartet.
"Als mein Sohn mir letztens einen Antrag gemacht hat, hat er gefragt, ob ich schon mal geheiratet habe", erzählt die 33-Jährige. Daraufhin erklärte sie dem Sechsjährigen erneut, dass sie mit seinem Vater verheiratet gewesen sei.
Als ihr Sohn wissen wollte, warum sie Pocher damals geheiratet habe, wurde Amira emotional. "Schatz, wenn man sich sehr, sehr liebt und dann entscheidet, zu heiraten", habe sie ihm erklärt. Und weiter: "Mama und Papa haben sich sehr geliebt – und dann seid ihr gekommen. Das ist sehr, sehr wichtig."
Um ihren Kindern diese gemeinsame Vergangenheit näherzubringen, zeigt sie ihnen auch Hochzeitsfotos. Ihrem älteren Sohn erklärt sie dabei: "Schau, du warst sogar in Mamas Bauch, als wir geheiratet haben."
Die Trennung von Pocher hatte bei Amira allerdings auch große Sorgen ausgelöst. "Zur Zeit der Trennung hatte ich enorme Angst, dass ich bei meinen Söhnen irgendwelche Traumata mitverursache", gesteht sie.
Besonders die Vorstellung, ihre Kinder könnten sich selbst die Schuld am Liebes-Aus ihrer Eltern geben, habe ihr zugesetzt. Inzwischen sieht die Moderatorin die Situation positiver. Für ein gutes Zeichen hält sie etwa, dass ihre Söhne bei ihr ganz selbstverständlich schöne Dinge über ihren Papa erzählen können.