Kein Herzerl oder Totenkopf: Turbobier-Sänger Marco Pogo ließ sich Bürgermeister Michael Häupl mit Punkfrisur als Tattoo stechen. Das Motiv sorgte schon als Albumcover für Aufsehen. Für den Sänger ist es eine Huldigung an einen "wirklich coolen Typen"!
Kein Herzerl oder Totenkopf: Turbobier-Sänger Marco Pogo ließ sich Bürgermeister Michael Häupl mit Punkfrisur als Tattoo stechen. Das Motiv sorgte schon als Albumcover für Aufsehen. Doch Marco Pogo sieht es als Huldigung an einen "wirklich coolen Typen"!
Turbobier-Sänger Marco Pogo ließ sich Bürgermeister Michael Häupl als Peckerl unter die Haut
stechen! "Ich habe mir das schönste Foto von ihm genommen, einen Irokesenschnitt dazugemalt und bin ins Tattoo-Studio gegangen", erzählt der Wiener. Nun blickt der Bürgermeister mit Punkfrisur vom Bein des Amadeus-Award-Gewinners. "Es ist eine Huldigung an einen wirklich coolen Typen, der sagt was er sich denkt". Das Motiv wurde auch als Cover für die erste Turbobier-CD verwendet - die Aufregung war groß!
Auch am neuen Album ist Häupl wieder verewigt. "Never change a winning Team", lacht Marco Pogo. "Ich würde mich sehr über ein Gipfeltreffen mit dem Bürgermeister freuen, vielleicht lässt er sich ja mein Konterfei tätowieren!"
Vorerst einmal ist der Simmeringer Punkrocker aber mit dem dichten Terminplan seiner Band Turbobier beschäftigt. Das neue Album "Das neue Festament" steht am Start. Echt lustig ist das dazugehörige neue Video: In "Verliebt in einen Kiwara" spielt Ex-Songcontest-Barde Tony Wegas den Verkuppler - das würde auch den Bürgermeister erheitern – Premiere am Freitag!