Haus auf äußerer Mahü teilweise eingestürzt

Das Haus mit der Nummer 178 auf der äußeren Mariahilfer Straße in Rudolfsheim-Fünfhaus ist am Samstagnachmittag teilweise in sich zusammengesackt. Die Polizei hat die Bewohner unverletzt in Sicherheit gebracht. Ein Straßenstück war vorübergehend gesperrt.

An dem dreistöckigen Altbau im 15. Bezirk finden derzeit Bauarbeiten statt. Nun ist eine Stiege im Innenhof eingestürzt. Außerdem haben sich Fassadenteile gelöst und sind auf Gehweg und Fahrbahn gefallen. Ob die Baustelle mit dem Einsturz zusammenhängt, ist noch unklar.

Das betroffene Gebäude ist Teil des selben Wohnblocks wie jenes Haus, in dem ein junger Selbstmörder (siehe Foto oben). Zwischen den beiden Vorfällen besteht aber laut Feuerwehr kein Zusammenhang.

Bewohnerin entdeckte Risse

Eine Hauspartei war auf Risse in der Wand aufmerksam geworden und hatte Alarm geschlagen. Die Feuerwehr stellte beim Sondieren der Lage fest: Gefahr in Verzug. Sofort wurden fünf Personen aus fünf Wohnungen in Sicherheit gebracht.

Stiege eingestürzt

Kaum war die Aktion abgeschlossen, kam es zu einem Teileinsturz einer Stiege im Hof und Teile der dortigen Außenmauer kamen herunter. Die Erhebungen sollen nun klären, wie groß die Gefahr wirklich ist und wie lange die Parteien nicht in ihre Wohnungen zurück können. Die Experten haben diesbezügliche Arbeiten aufgenommen.

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