Haus des Meeres "wurschtelt" sich durch den Lockdown

Der Winter-Lockdown hat das Haus des Meeres wieder fest im Griff.
Der Winter-Lockdown hat das Haus des Meeres wieder fest im Griff.
Denise Auer
Wie heißt es so schön? Aufgeben tut man ein Pakerl! Mit diesem Leitsatz "wurschtelt" sich das Haus des Meeres durch den vierten Lockdown.

Der neuerliche Lockdown stellt natürlich auch den beliebten Wiener Aqua-Terra-Zoo "Haus des Meeres" vor neue Herausforderungen. Direktor Michael Mitic lässt sich aber nicht unterkriegen und nimmt es wie es kommt: "Wir wurschteln uns wieder einmal so durch, denn planen kann man so etwas ja nicht." Anstatt also die Hände in den Schoß zu legen und einfach abzuwarten, nützt man die Zeit um ein paar Verbesserungen vorzunehmen.

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Geschenkgutscheine für danach

Seit dem 01. Advent ist beispielsweise die Ticketkassa wieder geöffnet, wo man Gutscheine für Eintrittskarten, Gutscheine für eine Kattafütterung oder auch Jahreskarten erwerben kann. Eine tolle Geschenkidee und gleichzeitig eine wertvolle Unterstützung für den berühmtesten Flakturm Wiens.

Öffnungszeiten während des Lockdowns:

Dienstag bis Samstag von 14:00 bis 18:00 Uhr ist die Ticketkassa besetzt. Online-Tickets kann man natürliche jederzeit über die Website für einen späteren Besuch erwerben.

Sinnvoller Zeitvertreib

Nachdem ein fixes Ende des Lockdowns in Aussicht gestellt wurde, hat man sich dazu entschlossen, sämtlichen Mitarbeitern abteilungsübergreifende Aufgaben anstatt der Kurzarbeit anzubieten. Kein Wunder also, dass man die fleissigen Damen und Herren des Dachrestaurants beispielsweise nun beim Garteln für eine neue Anlage erwischt. Andere hingegen helfen bei Renovierungsarbeiten oder der Inventur.

Ein großes Dank den Besuchern und Spendern

"Wir konnten uns heuer auf unsere Besucher, die uns trotz schwieriger Umstände, wann immer geöffnet war, die Treue gehalten und dazu große Spendenbereitschaft gezeigt haben, verlassen. Vielen Dank! Denn nur durch diese Unterstützungen konnten wir unsere Institution über dieses enorm herausfordernde Jahr retten. Durften wir für das erste Halbjahr noch auf Hilfzahlungen aus dem Topf der Unternehmensförderungen in Höhe von 1,6 Mio € hoffen, so mussten wir im zweiten Halbjahr zur Kenntnis nehmen, dass man die Förderauflagen im Nachhinein so angepasst und ausgelegt hat, dass unsere private, gemeinnützige Wiener Institution für 2021 gar keine Förderungen erhalten soll! Hier kämpfen und prüfen wir noch, aber es sieht nicht gut aus." so Direktor Mitic.

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