Bei einem Diskont-Supermarkt hatte die Frau aus Steyr das Obst gekauft. Als sie dann zuhause das Plastiksackerl aufriss, krabbelte ihr ein ungebetener Gast entgegen. Der Biss der "Falschen Witwe" kann für den Menschen durchaus gefährlich sein.
Bei einem Diskont-Supermarkt hatte die Frau aus Steyr das Obst gekauft. Als sie dann zuhause das Plastiksackerl aufriss, krabbelte ihr ein ungebetener Gast entgegen. Der Biss der "Falschen Witwe" kann für den Menschen durchaus gefährlich sein.
Zum Glück konnte die Frau schnell reagieren und das Krabbeltier unter einem Glas einfangen. Wer der ungebetene Gast war, wusste die Frau erst, nachdem sie sich an das Tierheim gewandt hatte, die die sechs Millimeter große Bedrohung als "Falsche Witwe" identifizierten.
Heimisch ist diese Verwandte der "Schwarzen Witwe" im Mittelmeerraum. Die Trauben samt Spinne dürften aus der Türkei importiert worden sein, wie die "Kronen Zeitung" berichtet.
Für den Menschen gefährlich
Das Gift, das das achtbeinige Biest absondert, greift - wie viele Spinnengifte - das Nervensystem an. Ein Biss der "Falschen Witwe" ist jedoch auch für den Menschen gefährlich.