Hausgeburt! Der kleine Jonas hatte es eilig

Manuel Ruso, Rettungssanitäter, Denise Tüchler, Rettungssanitäterin, Papa Dominik mit Jonas, Mama Denise, Heimo Strasser, Notfallsanitäter und Dr. Walter Mokrusa, Notarzt (von links).
Manuel Ruso, Rettungssanitäter, Denise Tüchler, Rettungssanitäterin, Papa Dominik mit Jonas, Mama Denise, Heimo Strasser, Notfallsanitäter und Dr. Walter Mokrusa, Notarzt (von links).Bild: Kein Anbieter/RK Gmünd/Philipp Jindra
Zu einem besonderen Einsatz wurden ein Notarzt- und ein Rettungsteam aus Gmünd vergangene Woche ins Gemeindegebiet von Schrems alarmiert.
Während die Meldung in den frühen Morgenstunden noch nach einem routinemäßigen Standardeinsatz aussah, kam es am Einsatzort doch etwas anders.



Das Einsatzstichwort lautete „Schwangere Person". Während die Einsatzteams von einer raschen Grundversorgung und Transport ins Krankenhaus ausgingen, stellte sich die Lage vor Ort dann doch anders dar.

CommentCreated with Sketch.0 Kommentar schreiben Arrow-RightCreated with Sketch. Die Wehen-Abstände der werdenden Mutter ließen keinen Transport mehr ins etwa 30 Minuten entfernte Landesklinikum Zwettl zu und die Rotkreuz-Teams entschieden sich, eine Hausgeburt vorzubereiten. Nach einer komplikationslosen Geburt durften sich die Eltern über ihren zweiten Sohn freuen. Jonas – 48 Zentimeter groß und 3.600 Gramm schwer – als auch seine Mutter wurden nach der Entbindung erstversorgt und anschließend zur Kontrolle ins Landesklinikum Waldviertel Zwettl gebracht.



Jonas und seine sichtlich glücklichen Eltern statteten den Einsatzteams bereits wenige Tage nach der Geburt einen Besuch auf der Dienststelle ab. "Das Rote Kreuz gratuliert den Eltern und wünscht vor allem dem kleinen Jonas alles Gute!", heißt es seitens des Roten Kreuzes NÖ. Auch wir gratulieren herzlich.

(wes)
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