Nicht alle Polizeieinsätze stellen sich letzten Endes als tatsächlicher Notfall heraus. Manchmal sind banale Denkfehler der Grund für vorschnelle Polizei-Verständigungen. Die LPD Wien teilte am Mittwoch einen solchen Fall auf Twitter mit. Der Grund für einen Einsatz und die Informationen dazu seien oft vage, erklärt die Polizei auf Twitter.
Nun kam es in Wien offenbar zu einem äußerst kuriosen Einsatz: "Wenn unsere Kolleg*innen gerufen werden, weil 'seine Wohnungstüre zugemauert wurde' und sich herausstellt, dass der Mann einfach nur in der falschen Stiege war", berichtet die Pressestelle der Wiener Polizei über einen nicht alltäglichen Einsatz.
"Sollte Ihnen eine Situation seltsam vorkommen, ist 133 immer die richtige Wahl. Wenn sich eine Situation als oben erwähnte Anekdote herausstellt, wird von unserer Seite niemand böse sein: Die sogenannte Gefahrenerforschung ist unsere Aufgabe und wir kommen lieber einmal zu viel als zu wenig."
Auch wenn in diesem Fall die polizeiliche Intervention damit endete, den Mann nur zu seiner Wohnung zu begleiten, hat der Betroffene im Grunde nichts Falsches gemacht. Denn die Polizei hält fest: