Hausverbot: 15-Jährige randalierte in Notquartier

Das Mädchen wollte die Sozialeinrichtung nicht verlassen und wurde aggressiv.
Das Mädchen wollte die Sozialeinrichtung nicht verlassen und wurde aggressiv.Bild: iStock/Symbolfoto

Mittwochfrüh eskalierte ein Streit in einer Wiener Sozialeinrichtung: Ein 15-jähriges Mädchen wollte diese – trotz Hausverbot – nicht verlassen.

Die Jugendliche kam am Mittwoch um 7.15 Uhr mit einer Freundin, die in dem Krisenzentrum untergebracht ist, in die Unterkunft in der Mariahilfer Straße (Rudolfsheim-Fünfhaus).

Weil die Österreicherin nepalesischer Abstammung allerdings in der Einrichtung eine Türe eingetreten und zudem für andere Probleme gesorgt hatte, wurde ein Hausverbot verhängt. Trotz des Verbotes weigerte sich das Mädchen aber, das Krisenzentrum zu verlassen.

Es kam zu einem heftigen Streit mit den anwesenden Sozialpädagogen, die die Polizei zu Hilfe riefen. Als die Exekutive eintraf, verhielt sich der Teenager auch gegenüber den Beamten äußerst aggressiv und attackierte sie mit Tritten und Schlägen. Weil sich das Mädchen nicht beruhigte, wurde es wegen Widerstandes gegen die Staatsgewalt festgenommen.

(cz)

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