Haxlbeißerei um Hendl in Wiener Supermarkt

Bild: privat

Zum Gackern: Kunde Robert P. bestellte ein halbes und ein ganzes Grillhendl - Letzteres in zwei Hälften geteilt. Die Kassierin präsentierte ihm die Rechnung - und der Kunde ging in Saft.

Zum Gackern: Kunde Robert P. bestellte ein halbes und ein ganzes Grillhendl – Letzteres in zwei Hälften geteilt. Die Kassierin präsentierte ihm die Rechnung – und der Kunde ging in Saft.

Es sind oft die einfachen Dinge im Leben, die erregen: Der Wiener Robert P. hatte Lust auf Huhn. Nach dem Einkauf und dem Blick auf die Rechnung hat er nun aber mit dem Supermarkt ein Hühnchen zu rupfen.

Das kam so: "Ich habe ein halbes und ein ganzes Grillhuhn bestellt und bat die Verkäuferin, das Hendl zu teilen", erzählt er. Die Mitarbeiterin packte drei halbe Hendl ein. Verrechnet wurden nun 3,79 Euro für drei halbe Hendl (s. Rechnung)!

Für Herrn P. ein schlechtes Geschäft. Denn: Ein halbes Hendl kostet 3,79 Euro, ein ganzes 5,99 Euro. Herr P. zahlte für sein in zwei Hälften geteiltes Hendl also 7,58 Euro.

"Es geht nicht um die 1,59 Euro, sondern ums Prinzip!", sagt er. Und: "Wenn das in jeder Filiale passiert, kommt ein ordentliches Körberlgeld dabei heraus."

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