HC Strache macht sich auch für guten Zweck nass

Es gibt kein Entrinnen vor dem globalen Phänomen "Ice Bucket Challenge". Der karitative Spaß hat nun auch FPÖ-Chef Heinz Christian Strache zu Videokamera und blitzblauen Kübeln greifen lassen. Nach der kalten Dusche nominierte er Michael Häupl, Ingrid Thurnher, Artur Worseg und Partei-Ziehsohn Johann Gudenus.

Es gibt kein Entrinnen vor dem globalen Phänomen . Der karitative Spaß hat nun auch FPÖ-Chef Heinz Christian Strache zu Videokamera und blitzblauen Kübeln greifen lassen. Nach der kalten Dusche nominierte er Michael Häupl, Ingrid Thurnher, Artur Worseg und Partei-Ziehsohn Johann Gudenus.

Optisch ähnelt Strache in dem äußerst professionell mit drei Kameras gedrehten Videoclip einer Mischung aus Andreas Gabalier und David Hasselhoff. Über den Bund der Krachledernen wölbt sich der erste Ansatz eines Wohlstandsbäuchleins.

Ehe Strache zu den Kübeln greift, wird noch auf den guten Zweck, der hinter der Aktion steht, hingewiesen. Dann folgen die Nominierungen für den Promi-Schönheitschirurg Artur Worseg, den Wiener Bürgermeister Michael Häupl ("...das Verbindende über das Trennende stellen..."), seine "Lieblingsmoderatorin" Ingrid Thurnher sowie den Wiener Partei-Klubobmann Johann Gudenus.

Speziell auf die Antworten von Häupl und Thurnher wird bislang gespannt gewartet. Gudenus ist der Nominierung schon nachgekommen. In Baywatch-Shorts wird er auf einer Dachterasse von seinem "Freund" HC Strache höchstpersönlich mit Eiswasser übergossen. Auch Artur Worseg ist der Bitte bereits nachgekommen.

 
 



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