Die Grüne Abgeordnete Gabriela Moser und die frühere Grüne Mandatarin Monika Langthaler weisen die Vorwürfe des Lobbyisten Peter Hochegger entschieden zurück.
Die Grüne Abgeordnete Gabriela Moser und die frühere Grüne Mandatarin Monika Langthaler weisen die Vorwürfe des Lobbyisten Peter Hochegger entschieden zurück.
Hochegger behauptet im aktuellen News, die Telekom "hat immer beste Kontakte" zu Moser gehabt. Und die Firma Langthalers habe eine Kooperation mit der Telekom im Wert von 25.000 Euro gehabt (). Sowohl Moser als auch Langthaler sehen diese Vorwürfe im Zusammenhang mit den Diskussionen über einen möglichen Vorsitz Mosers im geplanten U-Ausschuss zur Telekom-Affäre.
Moser wies den Vorwurf, Kontakt zur Telekom zu haben, entschieden zurück. "Woher Hochegger diese Unterstellung nehme, sei ihr "rätselhaft", sagte Moser im Ö1-"Morgenjournal". Moser geht davon aus, dass es sich dabei um einen Versuch handelt, sie am Vorsitz im geplanten U-Ausschuss zu hindern. Moser ist Telekomsprecherin der Grünen und hatte wesentlich zu den Aufdeckungen rund um die Telekom Austria beigetragen.
Die Einschätzung von Moser teilt auch Langthaler: "Es ist vollkommen absurd und sehr offensichtlich, dass hier alles getan wird, damit die Grünen heute nicht den Vorsitz im Untersuchungsausschuss bekommen. Ich hoffe die Öffentlichkeit fällt nicht auf dieses absurde Theater und Lügengebäude herein", sagte die frühere Abgeordnete in einer Aussendung.