Die Open-Air-Ausgabe der "Giovanni Zarrella Show" war für das ZDF eigentlich ein Erfolg. Zum fünfjährigen Bestehen der Sendung schalteten fast drei Millionen Menschen ein, beim Gesamtpublikum erreichte die Show 16,8 Prozent Marktanteil – einer der besten Werte des Formats seit Jahren.
In den sozialen Netzwerken wurde allerdings vor allem über Giovanni Zarrella diskutiert. Einige Nutzer ließen ihrem Ärger laut "InTouch" freien Lauf: "Das muss ich unbedingt verpassen", schrieb etwa ein User. Ein anderer kommentierte: "Wieder ein Grund, den Sender zu wechseln. Den Typen schaut man sich nicht an."
Das ZDF sah sich gezwungen, hier einzugreifen und wollte die persönlichen Angriffe offenbar nicht unkommentiert lassen. Das Social-Media-Team stellte klar, dass kritische Meinungen zur Sendung in Ordnung seien, Beleidigungen gegen den Moderator aber nicht akzeptiert würden.
Stattdessen konzentriert sich der Sänger auf seine weiteren Projekte: Gemeinsam mit seinem Bruder Stefano hat er einen Podcast gestartet, außerdem steht eine Netflix-Serie über ihn und seine Familie bevor.
Manche sehen darin sogar das Potenzial für einen ähnlichen Karriereschub, wie ihn die Kaulitz-Zwillinge durch ihre eigenen TV-Projekte erlebt haben.