Szene

Heimische Rockband besinnt sich ihrer Wurzeln

Heute Redaktion
14.09.2021, 16:03

Was lange gärt, wird endlich Wut. Mehr als drei Jahre ist es her seit Excuse Me Moses ihr letztes Album veröffentlicht haben. Nach zwölf Jahren Bandgeschichte ist III wohl ihr geradlinigstes und kompromisslosestes Werk. Denn diesmal lautete die Parole: Back to the Roots, lets Rock.

Was lange gärt, wird endlich Wut. Mehr als drei Jahre ist es her seit Excuse Me Moses ihr letztes Album veröffentlicht haben. Nach zwölf Jahren Bandgeschichte ist "III" wohl ihr geradlinigstes und kompromisslosestes Werk. Denn diesmal lautete die Parole: Back to the Roots, let’s Rock.

Und auf diesem Leitspruch fokusierte sich das Quartett aus Ostösterreich auf dem neuen Album. Die dreizehn Songs präsentieren sich allesamt erdig und geradlinig, getragen von mehr oder weniger eingängigen Gitarren-Hooklines über die der volltätowierte Frontmann Michael Paukner seine kritischen Texte zum Besten gibt.

Unter die Arme gegriffen wurde der Band vom Produzenten Oliver Pinelli, der auch schon für namhafte Größen wie Unheilig, In Extremo und Ben Becker hinter den Reglern stand. Er half Excuse Me Moses dabei aus Dutzenden Songideen so lange das Beste herauszuarbeiten, bis das ganze Album nur mehr "All Killer – no Filler!" enthielt, wie sich die Band selbstbewusst über "III" äußert.

Kurz vor Weihnachten konnten sich die Fans bereits von den Live-Qualitäten der neuen Songs ein Bild machen. Die Jungs eröffneten im Gasometer für die Klamauk-Rocker von Alkbottle. Eine Woche nach der Veröffentlichung von "III" ladet die Band dann zur offiziellen Release Party im Wiener Kultclub U4. Und laut der bandeigenen Facebook-Gruppe haben schon über 2.000 Leute für den 22. Februar zugesagt.

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