Heimische Songwriterin traut sich ins kalte Wasser

In ihrem neuen Song thematisiert Conny Kubinger das Überwinden von Bindungsängsten.
Die Angst, sich auf eine Beziehung einzulassen, sich einem anderen Menschen auf die größtmögliche Art und Weise zu öffnen, haben wohl die meisten Menschen schon einmal verspührt. So etwas kostet Überwindung und Courage, gerade in Zeiten wie diesen, wo man sich dank sozialen Sex-Medien wie Tinder zwar immer und überall den schnellen Kick abholen kann, echte Gefühle dadurch aber immer öfter auf der Strecke bleibe.

Doch diese Bindungsangst ist nicht real. Es ist vollkommen in Ordnung, sich hinzugeben, sich fallen zu lassen. Diese Message will Conny Kubinger mit ihrem Song "Dare to Swim" vermitteln. Sie verpackt diese Gefühle der Unsicherheit in die Metapher mit der Angst vor dem Sprung ins kalte Wasser.

"Hey, es ist völlig ok, wenn du dich anscheißt, aber lass dich bitte von deinen Ängsten nicht einschüchtern. Spring ins Pool, und vertrau drauf, dass du schwimmen kannst", will sie all jene musikalisch und textlich in den Allerwertesten treten, die am Beckenrand stehen und schon zu lange über den entscheidenden Schritt nachgedacht haben, ohne ihn jedoch zu tätigen. Denn ein kleines bisschen Mut ist alles, was es dazu braucht.

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(baf)

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