Helene Fischer: "Da muss ein Musiker mal durch"

Die 32-jährige Sängerin trat in der Halbzeitpause auf und wurde von den Fußballfans gnadenlos ausgepfiffen. So sieht sie den Auftritt nun rückblickend.

Die 80.000 Fans im Berliner Olympiastadion waren sich selten so einig, wie in den acht Minuten, in denen Helene Fischer am Samstagabend am Spielfeldrand neben "Atemlos" auch einen neuen Hit präsentierte. Ein ohrenbetäubendes Pfeifkonzert brachte die Anhänger von Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund zusammen.

Bei Thomas Gottschalk sprach die Sängerin einen Tag danach über die Feindseligkeiten, die ihr entgegengebracht wurden. "Da muss ein Musiker vielleicht auch mal durch. Da zu stehen als Künstlerin und die geballte Testosteron-Power zu spüren ... Puh", erinnert sie sich. Doch sie selbst ist ein alter Bühnenprofi :"Ich hab das gar nicht als so schlimm empfunden. Ich hab mir so 'ne dicke Haut in den letzten Jahren angelegt. Haare wachsen lassen auf der Haut".

Gottschalk tadelte die Fußballfans für das "dämliche Pfeifkonzert". (baf)

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