Im Sommer 2011 ließ das (preisgekrönte!) Künstler-Duo Dolce & Afghaner den Dingen ungeniert ihren Lauf - und pinkelte in einer umstrittenen Plakat-Aktion ins Wasserbecken der Wiener Karlskirche (wir berichteten). Die Lulu-Attacke war, eh klar, ein Protest. Und weil der immer angebracht ist, wird beim Donaufestival (ab Samstag in Krems) mit neuem Namen munter weiterprovoziert.
). Die Lulu-Attacke war, eh klar, ein Protest. Und weil der immer angebracht ist, wird beim Donaufestival (ab Samstag in Krems) mit neuem Namen munter weiterprovoziert.
Als „Dolce After Ghana“ steigen sie in den Wrestlingring und legen sich mit Kämpferinnen wie Miss Wonderbra, Hello Titty und Heidi Hitler an. Der Titel: „The End of Feminism (as we knew it)“. Der Plan: „Wir reiten den Tittentsunami.“ Die Message: „Feminismus ist arg abgedroschen, aber immer noch arg gut!“
Weitere Acts beim Sound- und Performance-Spektakel sind „Hotel Modern“ (agieren mit toten Shrimps!), „machina eX“ (switchen zwischen Realität und Virtualität, machen Fans zu Game-Helden), Felix Kubin & Martha Colburn (Synthie-Wunderwuzzi und Video-Akrobatin, Mi.) und natürlich das phänomenale „CocoRosie Project“.
Tagespass ab 30 Euro auf !
M. Dorner