Hengstfohlen hielt verletzt nasse Florianis auf Trab

Ein neugieriges Hengstfohlen wollte am Mittwoch die große, weite Welt erkunden und brach durch einen Zaun. Dahinter stürzte es eine Böschung hinunter und plumpste in einen Bach. Die Feuerwehr von Weer rückte am Mittwoch in der Früh zur Pferderettung im bitterkalten Nass aus.

Ein neugieriges wollte am Mittwoch die große, weite Welt erkunden und brach durch einen Zaun. Dahinter stürzte es eine Böschung hinunter und plumpste in einen Bach. Die Feuerwehr von Weer rückte am Mittwoch in der Früh zur Pferderettung im bitterkalten Nass aus. 

Der kleine Racker konnte einem Leid tun. Von der Mama getrennt, durchnässt und vom Sturz verletzt, stand er verzweifelt bis über die Hufe im bitterkalten Weerbach. Arm waren allerdings auch die Rund ein Dutzend Feuerwehrleute und Helfer von der staatlichen Hengststation, die den vierbeinigen Tollpatsch wieder einfangen mussten. 

Der Winzling machte es ihnen nicht leicht. Die grell gewandeten Männer mit dem Seil waren ihm alles andere als geheuer und wenn er davonstapfte, mussten die anderen hinterdrein. 

Dass die Rettungsaktion bereits um acht Uhr in der Früh startete, machte das Wasser im Weerbach nicht wärmer. 

Schließlich ging das Hengstfohlen den Helfern aber "ins Netz" und konnte ans Ufer gebracht werden. Dann konnten sich die Pferderetter auch um die Verletzungen des Abenteurers kümmern - und sich selbst aufwärmen. 

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