"Mini-Demo" gegen Kickl und sein Steckenpferd

Der FPÖ-Innenminister hat sich die Pferdepolizei auf die Fahnen geschrieben. Tierschützer haben etwas dagegen, sie finden: "A Pferd is ka Kiwara!"
Lichte Reihen beim Protest gegen die geplante berittene Polizei vor dem Wiener Innenministerium: Am Mittwoch Vormittag sammelten Aktivisten des Vereins gegen Tierfabriken (VGT) Unterschriften für eine Petition, mit der man die Pläne von Ressortchef Herbert Kickl durchkreuzen will. Ein "Heute"-Leser knipste das Plakat mit der Aufschrift "Heast, Kickl, a Pferd is ka Kiwara" und amüsierte sich über die "vielleicht kleinste Demo der Welt."

Allerdings: Der erste Eindruck trügt, insgesamt haben laut VGT schon mehr als 6.000 Personen gegen die Polizeipferde unterschrieben. Die Tierschützer kritisieren "enorme Kosten und eine enorme Belastung für die Tiere" und geben zu bedenken: "Das Pferd ist ein Fluchttier, wenn es sich erschreckt läuft es davon und ist eine Gefahr für sich selbst, die Polizist_innnen und andere Menschen in unmittelbarer Umgebung." (red)







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