Eigener Vater überlegt Klage gegen Meghan

Herzogin Meghan hat vor Monaten den Kontakt zu ihrem Vater abgebrochen. Er will sein Enkelkind aber unbedingt sehen.

Thomas Markle war gerade mit dem Auto unterwegs, als er im Radio erfuhr, dass seine Tochter, Herzogin Meghan, ein Kind erwartet.

Dass sie schwanger ist, freut ihn sehr: "Mein Baby hat ein Baby. Ein Baby ist ein Segen. Ich freue mich schon die kleine Meghan oder den kleinen Harry zu sehen"., verriet der 74-Jährige vor Kurzem im Interview mit der "Daily Mail". Insider berichten, dass er bereits eine Idee hat, wie das Kind heißen könnte: Thomas – wie er und sein einziger Sohn.

Will er Meghan verklagen?

Ob er sein Enkelkind tatsächlich kennen lernt, ist fraglich. Meghan hat schon vor Monaten den Kontakt zu ihrem Vater abgebrochen. Doch Thomas Markle will dafür kämpfen, wie "Mirror" berichtet.

"Thomas sagte, dass in den Adern des Babys sowohl 'Markle Blut' als auch 'blaues Blut' fließen wird. Er findet, dass er die selben Rechte haben sollte, wie Prinz Charles.", so eine anonyme Quelle. Laut dem Blatt zieht der 74-Jährige sogar in Erwägung rechtliche Schritte einzuleiten, sollte er sein Enkelkind nicht sehen dürfen.

(red)

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