Hetz-Kampagne gegen Australien beim Song Contest

Die Nachricht der Teilnahme Australiens beim heutigen Eurovision Song Contest macht seit kurzem die Runde. Durch die große Zahl an Auswanderern, zumeist vom Balkan, erfreut sich die Veranstaltung auch in "Down under" großer Beliebtheit. Doch der einmalige Gastauftritt der Aussies im Mai in Wien trifft nicht nur auf Gegenliebe.

Nicht mit uns: Australien beim Songcontest
— Gebrüder Moped (@GebMoped)

Die Nachricht der Teilnahme Australiens beim heurigen macht seit kurzem die Runde. Durch die große Zahl an Auswanderern, zumeist vom Balkan, erfreut sich die Veranstaltung auch in "Down under" großer Beliebtheit. Doch der einmalige Gastauftritt der Aussies im Mai in Wien trifft nicht nur auf Gegenliebe.

"Building Bridges" lautet das Motto des 60. Song Contests, der Wien Mitte Mai in den Fokus der Weltöffentlichkeit rücken wird. Und die denkbar längste Brücke, die man bauen kann, ist jene nach Australien. Erstmals darf ein Land, das nicht Vollmitglied der Rundfunkunion ist, als Gastteilnehmer dem Event beiwohnen.

Didgeridoosierung des Song Contest

Doch es gibt immer jemanden, der gebaute Brücken  am liebsten brennen sehen würde. Kurz nach Bekanntgabe der Gastteilnahme Australiens sind im Internet Plakate aufgetaucht, die dagegen Stimmung machen. Optisch stark an Wahlplakate einer heimischen Partei angelehnt wird darauf gefordert: "Unser G'sang statt Bumerang". Man spricht sich gegen "Die Didgeridoosierung des Song Contest" aus. Ein ESC-Beitritt Australiens wird eisern abgelehnt.

in einem parteipolitischen Kontext zu präsentieren.

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