Im neuen französischen Science-Fiction-Drama "Zone 3" (ab 27. November im Kino) wagt Regisseur Cédric Jimenez ("Der Unbestechliche") einen düsteren Ausblick auf eine mögliche Zukunft im Paris des Jahres 2045. Die Stadt ist in drei streng voneinander getrennte Zonen aufgeteilt, die auch soziale Klassen von einander unterscheiden sollen.
Eine hochentwickelte, künstliche Intelligenz namens ALMA bestimmt weite Teile des Lebens und überwacht die Viertel. Sie kontrolliert auch das gesamte Polizeisystem und lässt keinen Ausweg zu. Als der Erfinder der beängstigenden Technologie ermordet wird, führen die Spuren zwei ungleiche Ermittler zusammen.
Salia (Adèle Exarchopoulos) arbeitet als Eliteagentin, sie kommt aus Zone 2. Zem (Gilles Lellouche) hingegen ist ein desillusionierter Polizist aus der sozial niedrigsten Zone 3. Als unerwartet gut funktionierendes Duo wollen die beiden den mysteriösen Mordfall aufklären. Der Verdacht fällt erstmal auf John Mafram (Louis Garrel), der als Anführer einer Revolutionstruppe gegen die Aufteilung in den Zonen kämpft.
Die Adaption des Romans "Chien 51" von Laurent Gaudé verspricht vor allem Action. Die Geschichte selbst kommt im Abschlussfilm der diesjährigen Filmfestspiele von Venedig stellenweise vielleicht ein wenig zu kurz, aber der prominente Cast, etwa auch mit Valeria Bruni Tedeschi, macht das wett. "Heute" verlost 5x2 Tickets.
Das Gewinnspiel ist aktiv bis 4. Dezember 2025, 09:00 Uhr. Die Gewinner werden per E-Mail verständigt. Barauszahlung und Rechtsweg sind ausgeschlossen.