Hier sprechen Menschen, die Corona-arbeitslos wurden

Beim Dreh im letzten Sommer waren noch Visiere erlaubt.
Beim Dreh im letzten Sommer waren noch Visiere erlaubt.ORF
Lisa Gadenstätter begleitet in der neuen Dok1 Menschen, die durch Corona arbeitslos wurden. Die Moderatorin spricht mit "Heute" über die Schicksale. 

Wirte, Reisebüroleiter und Nachtclub-Betreiber: Für ihre heutige Dok1-Reportage "Das Pleitevirus – Mein Job ist weg" (20.15 Uhr, ORF 1) hat Lisa Gadenstätter unterschiedliche Menschen über Monate begleitet, die aufgrund von Corona entweder ihren Job verloren haben oder die ihren Beruf nicht ausüben können. "Es ist so arg, wenn man die Bilder sieht", sagt Gadenstätter zu "Heute", "weil im August war in Österreich ja praktisch normales Leben. Eines der Interviews war in einem Gastgarten, in dem die Leute zwar mit Abstand gesessen sind, aber immerhin im Gastgarten."

Auffallend war bei den ersten Interviews im Sommer noch die positive Stimmung: "Damals haben die Menschen Licht am Ende des Tunnels gesehen. Im Jänner sah alles ganz anders aus." Eine Gemeinsamkeit haben alle Schicksale der Reportage: "Diese Menschen geben nicht auf, egal, was ihnen passiert. Sie kämpfen weiter." Im Optimalfall, wenn die neuen Maßnahmen und die Impfung greifen, steht auch eine Fortsetzung im Raum: "Es wäre schon sehr interessant zu schauen, wo diese Menschen in einem halben Jahr stehen."

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