Hier suchen OP-Mitarbeiter nach den Kellerasseln

Aufgrund einer Kellerassel mussten im LKH Kirchdorf alle fünf Operationssäle gesperrt werden. Am Mittwoch startete die Suche nach den Schädlingen. "Heute" hat die ersten Bilder von der Ungeziefer-Suche.

Aufgrund einer Kellerassel mussten im LKH Kirchdorf alle fünf Operationssäle gesperrt werden. Am Mittwoch startete die Suche nach den Schädlingen. "Heute" zeigt hier die ersten Bilder von der Ungeziefer-Suche.
Die – und wurde natürlich sofort entsorgt.  "Eine Kellerassel kommt selten alleine", begründete Jutta Oberweger, Pressesprecherin des Krankenhausbetreibers Gespag die notwendige Maßnahme im Gespräch mit "Heute". "Aus Gründen der Patientensicherheit mussten wir den gesamten OP-Bereich bis auf weiteres schließen."

Das bedeutet, dass in den Bereichen Unfall, Chirurgie und Orthopädie sowie Gynäkologie und Geburtshilfe derzeit keine neuen Patienten versorgt und aufgenommen werden können. Rettungswagen fahren das Krankenhaus deshalb derzeit nicht an.

Um das so rasch wie möglich zu ändern, starteten OP-Mitarbeiter bereits am Mittwoch, einen Tag nach der Entdeckung, mit der intensiven Suche nach möglichen weiteren Schädlingen. Es wurden Mängel bei den Abdichtungen der Decke und bei den Beleuchtungskörpern der OP's festgestellt.

Sollten nun keine weiteren Ungeziefer gefunden werden, beginnen am Samstag die notwendigen Reinigungsmaßnahmen der Säle. Läuft alles nach Plan, kann am Montag, den 26. September, der Vollbetrieb im Spital wieder aufgenommen werden. 

Es wurde übrigens auch eine Info-Hotline für Patienten eingerichtet: 050 554 67-22 703.

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