Total verkabelt und mit jeder Menge Spionagetechnik ausgestattet trat eine Fahrschülerin zur Prüfung an – die Schummelei wurde aber schnell entdeckt.
Wie dreist ist das denn bitte? Eine junge Frau erschien zur theoretischen Führerscheinprüfung voll ausgestattet mit allerlei Technik, um sich durch die Fragen zu schwindeln. Der Betrug flogt jedoch prompt auf – sie konnte kaum Deutsch.
Gefinkeltes Vorhaben
Der Plan: Per Minikamera lasen Helfer die Fragen und funkten die Antworten an einen "Knopf im Ohr", den die 22-Jährige trug.
Fast wäre die Frau mit dem Plan durchgekommen. Sie bestand – und das wurde ihr zum Verhängnis. Die Prüfer wurden stutzig, weil sie kaum Deutsch kann. Vor der Polizei musste sie sich freimachen, den Führerschein hat sie selbstverständlich nicht bekommen.
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(lu)