Laut einem Bericht des "National Enquirer" soll die ehemalige First Lady Hillary Clinton (65) an einem Gehirntumor leiden. Laut dem Blatt soll der Tumor der wahre Grund für Clintons Zusammenbruch Anfang Dezember 2013 sein. Sprecher des US-Außenministeriums haben die Gerüchte rund um eine mögliche Krebserkrankung nun jedoch vehement zurückgewiesen.
Laut einem Bericht des "National Enquirer" soll die (65) an einem Gehirntumor leiden. Laut dem Blatt soll der Tumor der wahre Grund für Clintons Zusammenbruch Anfang Dezember 2013 sein. Sprecher des US-Außenministeriums haben die Gerüchte rund um eine mögliche Krebserkrankung nun jedoch vehement zurückgewiesen.
Laut einer offiziellen Mitteilung des US-Außenministeriums sind die Gerüchte rund um Hillary Clintons Gehirntumor "absoluter Unsinn". In der Aussendung wird auch betont, dass sich die ehemalige US-Außenministerin gut von den Folgen ihres Sturzes, Clinton war Anfang Dezember des vergangenen Jahres zusammengebrochen und hatte sich eine Gehirnerschütterung zugezogen, und sei auf dem erfolgreichen Weg der Genesung.
Mit dem Statement sollen Gerüchte rund um eine mögliche Krebserkrankung der 65-Jährigen aus der Welt geschafft werden. "Die Geschichte ist absoluter Unsinn. Die Ministerin erholt sich weiterhin zuhause", teilte ein Sprecher der Online-Ausgabe der "Daily Mail" mit.
Laut dem Ministerium sei Clintons Kollaps auf einen Magen-Darm-Virus zurückzuführen, den sich die Ehefrau von Ex-US-Präsident Bill Clinton während ihrer Europa-Reise zugezogen hatte.
Laut einem Bericht des "National Enquirer" soll jedoch eine fatale Krebserkrankung schuld an Clintons Schwächeanfall sein. "Hinter den Kulissen leidet Hillary an schlimmen Kopfschmerzen, Gedächtnisprobleme und beunruhigenden Blackouts - die, die ihr nahe stehen sagen, dass sie ein Tumor-Geheimnis versteckt", beruft sich das Blatt in dem Artikel auf anonyme Quellen.