Nur Zentimeter neben dem Körper der Lenkers bohrte sich ein Hirschgeweih in den Fahrersitz. Der Autofahrer überlebte den Zusammenstoß mit dem Hirschen wie durch ein Wunder unverletzt.
Nur Zentimeter neben dem Körper der Lenkers bohrte sich ein Hirschgeweih bei Salzburg in den Sitz eines Autofahrers. Der Lenker überlebte den Zusammenstoß mit dem Hirschen wie durch ein Wunder unverletzt.
Der Lenker aus St. Gilgen im Flachgau rammte laut "salzburg.orf.at" einen 130-Kilo-Hirsch. Beim Zusammenstoß wurde das Tier über die Motorhaube geschleudert. Das Geweih bohrte sich durch die Windschutzscheibe und den dahinter liegenden Fahrersitz. Dabei brach es ab.
Ein Jäger musste den schwer verletzten Hirschen töten, der Fahrer überstand den Unfall ohne Verletzungen. Das Auto hingegen hatte einen Totalschaden.
Hirsche erreichen ihr höchstes Gewicht kurz vor der Brunft, die ca. Mitte September beginnt. In der Brunftzeit verlieren sie dann bis zu 25 Prozent ihres Körpergewichts.