HIV-Positiver hatte Sex mit 104 Mädchen - verurteilt

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Bei Initiationsriten hat ein 45-Jähriger in Malawi Dutzende Mädchen entjungfert. Weil er immer im Auftrag von Eltern gehandelt hatte, wurde er weder wegen Körperverletzung, noch Vergewaltigung angezeigt. Ihm drohen maximal fünf Jahre Haft.

Das Gericht sprach den Mann am Freitag wegen der Ausübung schändlicher kultureller Praktiken in 104 Fällen schuldig. Das Strafmaß soll am Dienstag verkündet werden.

Sexuelle Riten gegen Bezahlung auszuüben hat in dem südostafrikanischen Staat Tradition. Die Männer werden als "Hyänen" bezeichnet und von Familien dafür bezahlt, Mädchen durch Entjungferung in die Erwachsenenwelt zu initiieren.

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