Hochgiftige Kobra versetzt Kleinstadt in Angst

Bild: Jon Richfield/Flickr.com

Eine ausgebüxte Giftschlange versetzt die niederländische Kleinstadt Drimmelen in Angst und Schrecken. Es handelt sich um eine Kap-Kobra, die aus ihrem Terrarium ausgebüxt ist.

Einem Sammler war die hochgiftige Schlange entkommen. Daraufhin schlugen die Behörden in der nahegelegenen Kleinstadt Alarm. Die Bewohner wurden am Freitag aufgerufen, Türen und Fenster geschlossen zu halten und ihre Kinder nicht im Freien spielen zu lassen.

"Die Kobra hat Giftzähne, ein einziger Biss kann für Menschen tödlich sein", warnte die Stadtverwaltung auf ihrer Website. Laut Fernsehberichten waren zwei Reptilien-Experten unterwegs, um die Schlange zu fangen.

Kap-Kobras leben vor allem in Südafrika. Ihr Biss enthält ein tödliches Nervengift, das eine sofortige Behandlung mit einem Gegengift erfordert. Die Schlange gilt als nervös und aggressiv und greift an, sobald sie sich bedroht fühlt.

Kalifornien auf der Jagd nach einer Schlange

Auch in Kalifornien war man auf der Jagd nach einer Kobra. Die Einwohner von Thousand Oaks können allerdings aufatmen: Eine Albino-Giftschlange ist nach mehrtägiger Jagd eingefangen worden. Die seltene weiße Kobra war laut Sender CBS am Freitag im Zoo von Los Angeles in Quarantäne. Die Schlange war am Montag erstmals in der Nachbarschaft gesichtet worden. Sie hatte einen Hund angegriffen. Über den Eigentümer des Tieres ist nichts bekannt.

 

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