12 Tage Spital

Hoermanseder: "Konnte plötzlich nicht mehr gehen"

Zwölf Tage musste Hoermanseder mit ihrem Sohn Fritzi im Krankenhaus bleiben. Jetzt darf er endlich nach Hause. Sie erzählt, was passiert ist.
Heute Entertainment
29.06.2026, 10:49
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Große Erleichterung bei Marina Hoermanseder (40). Nach zwölf Tagen im Krankenhaus durfte ihr Sohn Fritzi endlich wieder nach Hause. Auf Instagram gibt die Designerin nun einen sehr persönlichen Einblick in die vergangenen Tage und erklärt erstmals, warum sie mit ihrem kleinen Sohn in die Klinik musste.

"Fritzi darf nach Hause. Endlich ist unser Mucki nach zwölf Tagen Krankenhaus wieder daheim", schreibt Hoermanseder zu privaten Aufnahmen aus dem Spital.

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Der Schock kam offenbar völlig unerwartet. "Fritzi konnte plötzlich nicht mehr gehen, hatte Schmerzen im Bein und hohes Fieber", schildert die Designerin. Nach Bluttests und einem MRT stand schließlich die Diagnose fest: Osteomyelitis, also eine Knochenentzündung. Laut Hoermanseder könne diese etwa durch Bakterien entstehen, die über einen aufgekratzten Mückenstich in den Körper gelangen.

Zunächst rechnete die Familie sogar mit einem deutlich längeren Aufenthalt. "Die erste Aussage war bis zu vier Wochen stationär. Emotional und organisatorisch war das der absolute Horror", so Hoermanseder.

Besonders nahe ging ihr auch der Ort selbst. Sie lag mit Fritzi in genau jenem Zimmer, in dem sie bereits war, als er als Baby wegen des RSV-Virus behandelt werden musste. "Am meisten hat mich emotional gemacht, dass wir in genau dem Krankenhauszimmer lagen, wo ich mit Fritz mit drei Wochen mit RSV-Virus lag und die ganze Nacht das Alarm-Piepsen der Maschinen hinter mir hatte", erzählt sie.

Während ihr Sohn behandelt wurde, musste Hoermanseder auch ihren beruflichen Alltag irgendwie weiterstemmen. Als selbstständige Mutter versuchte sie, so viel Fashion-Week-Vorbereitung wie möglich zu schaffen und sich mit dem Vater der Kinder abzuwechseln. An Tag vier stand für sie sogar ein Kampagnenshooting an.

"Crying on the inside, aber lächeln für die Kamera. Auch wenn das sicherlich nicht alle nachvollziehen können: Es gibt eben Termine und Deadlines, die auch als liebende, sorgvolle Mama nicht verschoben werden können", erklärt sie offen.

Auch ihren runden Geburtstag verbrachte Hoermanseder während dieser schwierigen Tage im Krankenhaus. Ihr Team dekorierte dafür sogar den Krankenhaustisch. "Runder Geburtstag mal anders", nimmt sie die Situation mit Humor.

Jetzt überwiegt aber die Erleichterung. Fritzi ist wieder zu Hause und nach zwölf Tagen Ausnahmezustand darf bei der Familie endlich wieder ein Stück Normalität einkehren.

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