Hoffnung für Tourismus: Heute startet Marillenfest

Die leidgeprüften Wachauer Fremdenverkehrsbetriebe können jetzt auf Hilfe bauen. Nach der ersten Runde der Expertengespräche wurden rasch Maßnahmen in die Wege geleitet. Ansprechende Marketing-Aktionen und intensive Werbung sollen leere Betten verhindern. Auch die Erwartungen an das Marillen-Fest sind hoch.

Die Marille soll dem Wachau-Tourismus jetzt wieder auf die Sprünge helfen. Nachdem die ersten Monate 2009 recht befriedigend verliefen, erlebten die Tourismus-Unternehmen im Juni und Juli wegen dem Hochwasser satte Einbrüche. Experten der Niederösterreich-Werbung und des Landes setzten sich mit den betroffenen Betrieben zusammen, um ein Maßnahmenpaket in die Wege zu leiten: 50.000 Kunden wurden per E-Mail kontaktiert, und Reiseveranstalter über die Situation in der Wachau informiert. Aber auch mit neuen Angeboten will man skeptische Gäste in die Genuss-Region locken: So gibt es nun Pauschalangebote, bei denen eine Donaufahrt gratis im Paket mit dabei ist. Aber auch Veranstaltungen wie das heute, Donnerstag, startende Marillenfest sollen in- und ausländischen Gästen die Vorzüge der Region präsentieren. Vom Steinertor bis zum Simandlbrunnen (17. bis 18. Juli) und bei der Schiffsstation Stein (16. bis 19. Juli) erwarten den Besucher kulinarische und kulturelle Attraktionen der Wachau.Sebastian Baryli

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