Höhenbegrenzung bei der UNO-City fand neues Opfer

Bild: Leserreporter Thomas Brauchli

Die Höhenbegrenzung hinter der UNO-City, die der Prävention eines möglichen Terroranschlags gelten soll, sollte schön langsam bei Verkehrsteilnehmern in ganz Österreich bekannt sein. Sollte man eigentlich meinen. Am Montag hat sich wieder einmal bewiesen, dass dem nicht so ist. Ein Lkw-Fahrer hat die Höhe seines Gefährtes unterschätzt und hat seinen Anhänger so zum Cabrio gemacht.

Gegen 13.10 Uhr krachte der Lastwagen gegen die Höhenbegrenzung auf der Leonard-Bernstein-Straße. Ungebremst wurde der Lkw so zum Cabrio.

Immer wieder schaffen es Verkehrsteilnehmer gegen die massive, eigentlich gut und deutlich sichbar markierte Begrenzung zu fahren und dort stecken zu bleiben.

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