Holly Madison (36) hatte in der "Playboy Mansion" Angst. Das Ex-Playmate lebte sieben Jahre lang als eine der Mätressen von "Playboy"-Chef Hugh Hefner in dessen Villa, bevor sie 2008 schließlich auszog.
Holly Madison (36) hatte in der "Playboy Mansion" Angst. Das Ex-Playmate lebte sieben Jahre lang als eine der Mätressen von in dessen Villa, bevor sie 2008 schließlich auszog.
An ihre Zeit in der Playboy Mansion erinnert sich Holly Madison heute noch nicht gerne zurück. "Es war so einengend", offenbarte die 36-Jährige im Interview mit "People". "Das war ein Ort, an dem du als Frau das Gefühl hattest, dass dein Wert sinkt, je älter du wirst. Und er sinkt auch, wenn du etwas zu sagen hast. Das war wirklich sehr ungesund."
Auch ihre weiblichen Hausgenossinnen, damals waren sie insgesamt zu sechst, waren keine Hilfe: "Als ich ankam, erlebte ich, wie Frauen Lügen über andere Frauen erzählten und die daraufhin rausgeschmissen wurden". Weiters verriet die Blondine: "Ich hatte schnell ziemlich Angst. Die haben jeden meiner Schritte beobachtet. Sie waren wie Haie im Wasser."
Als Madison 29 wurde, verließ die Blondine schließlich die Villa. "Nachdem Bridget (Marquardt) und Kendra (Wilkinson) gingen, sah ich Hugh Hefner öfter und ich wusste, dass ich das alleine nicht länger ertragen konnte. Ich erkannte, was für eine Drama-Queen er war und wie sehr er Drama liebte. Ich begann, sein wahres Ich zu sehen. Ich musste weg", so die heute 36-Jährige.