Holzscheune wurde zum Flammeninferno

In der Nacht auf Donnerstag ist es in Aschau zu einem Gr0ßbrand gekommen. Aus bislang ungeklärter Ursache war eine Scheune in Brand geraten.

Die Scheune geriet gegen 1.30 Uhr komplett in Vollbrand. Das Feuer griff rasch auf das angeschlossene Wohnhaus und auf ein neben dem Holzgebäude abgestelltes Auto. Auch das Carpot sowie ein Lagerraum mit Feuerholz gerieten in Brand.

Im Zuge der Löscharbeiten wurden drei Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren noch am Einsatzort nach Verdacht auf Rauchgasvergiftung untersucht. Sie benötigten jedoch keine weitere Behandlung.

Ein 53-jähriger Anrainer erlitt durch die vom Brand ausgelöste Aufregung und Anstrengung starke Atem- sowie Kreislaufbeschwerden und musste mit der Rettung in das Bezirkskrankenhaus nach Schwaz eingeliefert werden. Weitere Personen kamen nicht zu Schaden.

Der Großeinsatz von acht Freiwilligen Feuerwehren mit insgesamt 21 Feuerwehrfahrzeugen und 161 Männern konnte verhindern, dass noch ein weiteres Wohnhaus in Brand geriet. Gegen 4.00 Uhr konnte dann "Brand Aus" gegeben werden. Die Ermittlungen zur Brandursache erfolgen noch am Donnerstag.



(wil)

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