Hotel-Haft: So quälte man Austro-Models vor GNTM-Finale

Fürs Finale von "Germany's Next Topmodel" mussten sich die beiden Austro-Kandidatinnen zwei Wochen in die Quarantäne sperren lassen. 

Beim GNTM-Dreh hielten es Maureen und Sarah P., die beiden österreichischen Finalistinnen, wochenlang in einem Haus voller zickiger Möchtegern-Models aus. Vor dem Finale am Donnerstag lernten sie die Kehrseite der Medaille kennen. Zwei Wochen lang saßen sie in ihrem Hotelzimmer weggesperrt, bekamen niemanden zu Gesicht und durften nicht raus.  

"Wir haben nicht mal frische Sachen oder so bekommen"

"Keiner hat mit so einer Situation gerechnet", sind die Mädchen entsetzt. Sie treffen nach Wochen in Berlin wieder aufeinander. Jede muss Maske tragen, bei jeder wird täglich Fieber gemessen. Besonders hart traf es Maureen und Sarah P.. Sie haben Chancen auf den Sieg, aber bereits zwei Wochen Einzelhaft hinter sich. "Wir haben nicht mal frische Sachen oder so bekommen", erzählt Maureen im Video unten. Es wurde für sie eingekauft, die Lieferungen vor der Tür abgelegt. "Es war schon alles sehr schwierig", stimmt auch Sarah zu. 

Keine Heidi, keine Zuschauer, keine Mega-Show

Nicht mal Model-Mama Heidi Klum ist beim Finale dabei, die große Stadion-Show fällt aus. Auch Zuschauer fehlen erstmals beim Finale. Besonders bitter für die verbleibenden "Meeedchen": Umarmungen sind strengstens verboten. Stattdessen müssen Maureen, Sarah P., Lijana und Jacky mit Designer Philipp Plein und Rebecca Mir als Moderatorin vorlieb nehmen. 

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