Am Donnerstag und Freitag ging in Wien die Bienenkonferenz "Meet the Bees" von Global 2000 über die Bühne. Bellaflora machte auf dieses wichtige Thema aufmerksam und ließ den ganzen Donnerstag lang hübsche Hummelchen durch Wien summen.
Am Donnerstag und Freitag ging in Wien die Bienenkonferenz "Meet the Bees" von Global 2000 über die Bühne. Bellaflora machte auf dieses wichtige Thema aufmerksam und ließ den ganzen Donnerstag lang hübsche Hummelchen durch Wien summen.
So wird man gern an den Naturschutz erinnert: Wenn Sie heute auf Wiens Straßen unterwegs sind, stehen die Chancen nicht schlecht, dass Ihnen diese entzückenden Hummelchen über den Weg laufen.
Die fleißigen Natur-Botschafterinnen sollen daran erinnern, dass 80 Prozent aller Planzen Bienen zum Bestäuben und Überleben brauchen. Biene Majas fleißige Freundinnen können hoffentlich zum Frühlingsbeginn ein Lächeln auf Ihr Gesicht zaubern.
Und wenn Sie das nächste Mal Ihre Pflanze mit Bio- statt mit Kunstdünger versorgen, dann erinnern Sie sich vielleicht an diese lustig gelb-schwarz gestreiften Naturbotschafterinnen.
Wien entwickelt sich immer mehr zur Bienen-freundlichen Stadt: Der worden.
Die von Global 2000 veranstaltete Wiener Bienenschutzkonferenz "Meet the Bees" hat am Donnerstag begonnen: Seit 9.00 Uhr diskutierten Experten aus Österreich und dem Ausland zum Thema. Schwerpunkt des ersten von zwei Tagen war das Teil-Verbot von Neonicotinoiden in der EU, deren Wirkungen auf die Bienen und die Varroamilbe. Die Konferenz mit rund 250 Teilnehmern dauert noch bis Freitag.
Als Referent war unter anderem Agrarwissenschafter Anton Safer, bis Ende 2013 auf der Uni Heldelberg tätig, im Tagungszentrum im Schloss Schönbrunn anwesend. Er unterzog das deutsche Bienenmonitoring-Projekt einer kritischen Überprüfung, indem er Zweifel an der Methodik äußerte.
"Keine Entlastung für die Pestizide", lautete sein Schluss, da die Untersuchung nicht auf wissenschaftlich relevante Weise erfolgt sei. Unter anderem kritisierte er das Fehlen von validierten Messverfahren und die unzureichende Stichprobenzahl. Die "DeBiMo-Studie" sei daher allenfalls hypothesenbildend.