Für den zweieinhalbjährigen Laurenz ist am 21. September eine Welt zusammengebrochen. An diesem Tag ist seine große Schwester, die Border-Collie-Hündin Frida, verschwunden. Jeden Tag liegt er nun in ihrem Körbchen und weint bittere Tränen. Seine Eltern, Nicole und Robert Reszner, haben 500 Euro Finderlohn ausgesetzt.
Es war einer der fröhlichen Spaziergänge, den die Familie Reszner mit ihrem Vierbeiner unternahm. Lustig tollten die Border-Collie-Hündin und ihr bester Freund Laurenz herum, bis das Unglück geschah: Frida verfing sich in einem Weidezaun, der ihr einen Stromschlag verpasste. Dann ging alles ganz schnell. In Panik rannte das Tier davon und ward nie wieder gesehen. Seither fragt Laurenz jeden Tag nach seiner großen Schwester, rollt sich traurig in ihrem Körbchen zusammen, um zu weinen.
Das bricht seinen Eltern das Herz. Deshalb hat die Familie aus Waidmannsfeld (Bezirk Wiener Neustadt) 500 Euro Finderlohn ausgesetzt.
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