Hund läuft 200 km, doch Frauerl will ihn nicht

So treu können nur Hunde sein: Eine Russin schickte ihren Bullmastiff zurück zur Züchterin, weil sie angeblich eine Allergie gegen das Tier entwickelt hatte.
Sie lud die einjährige "Maru" in einen Zug der Transsibirischen Eisenbahn, doch die clevere Hündin flüchtete am Weg nach Nowosibirsk während eines Stopps in der Station

Achinsk: "Maru" gelang es, die Tür ihres Abteils zu öffnen, am Schaffner vorbeizurennen und auf den Bahnsteig zu springen.



Das Zugpersonal informierte die Züchterin Alla Morozowa, die übers Internet eine Suchaktion organisierte. Und tatsächlich wurde "Maru" gefunden: 200 Kilometer entfernt in Krasnojarsk, bei ihrem Zuhause.

CommentCreated with Sketch.21 Kommentar schreiben Arrow-RightCreated with Sketch. Doch am Weg durch die sibirische Taiga voller Bären und Wölfe hatte sich "Maru" verletzt und schaffte das letzte Stück nicht mehr. Eine Tierfreundin brachte die Hündin zurück zur Züchterin. Denn die Besitzerin hatte sich nicht an der Suche beteiligt und will "Maru" nicht mehr.

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