Hund mit Speckschwarte mit Rasierklingen gefüttert

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Ein Tierquäler hat am Samstag in Mellau (Bregenzerwald) versucht, einen Hund umzubringen. Der Unbekannte warf eine mit Rasierklingen versetzte Speckschwarte in einen Garten. Wie die Polizei mitteilte, konnte der Hund, der den Köder fraß, gerettet werden.

Der Täter dürfte den Köder zwischen 10.00 und 20.00 Uhr ausgelegt haben. Nachdem der fünfeinhalb Jahre alte Hund die Speckschwarte gefressen hatte, fiel der Besitzerin sein merkwürdiges Verhalten auf. Sie brachte das Tier in die Tierklinik in Rankweil (Bezirk Feldkirch), wo der Hund zum Erbrechen gebracht wurde. Dabei würgte der Hund den Köder samt Rasierklingen herauf, ohne dass das Tier dabei verletzt wurde.

Ähnlicher Fall im Mühlviertel

Mehrere kleine weiße Säckchen sind in Freistadt neben einem Spazierweg gefunden worden. In den insgesamt sechs Filtersäckchen befand sich Katzenfutter, das mit weißem, kleinkörnigen Granulat versetzt war. Die Polizei vermutet, dass es Giftköder für herumschnuppernde Hunde sein könnte, wurde in einer Presseaussendung am Sonntag berichtet.

In den ersten zwei Märzwochen sind die verdächtigen Säckchen im Rasen unmittelbar neben der Teichstraße entlang des Pregartenteiches aufgetaucht. Gefunden hatten sie mehrere Hundebesitzerinnen. Derzeit wird von der Polizei untersucht, ob die Substanz in den deponierten Säckchen giftig gewesen sein könnte. .

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