Hund schaffte Polizeiprüfung nicht, weil er zu lieb ist

Zu lieb für die Polizei? Ein Rottweiler schaffte die Ausbildung zum Diensthund nicht.
Zu lieb für die Polizei? Ein Rottweiler schaffte die Ausbildung zum Diensthund nicht.istock
Ein Rottweiler durfte die Ausbildung als Diensthund nicht abschließen, weil er sich besser als Familienhund eignet.

Selbst in der Tierwelt kann es Probleme bei Berufswahl und Bewerbung geben. In diesem Fall spielt der Charakter eine Rolle. Ein Hund war so lieb, dass er in Deutschland durch die Polizeiprüfung rasselte.

Wie die Polizei Bremerhaven in einem Posting auf Instagram mitteilte, sei der Rottweiler „ein richtiger Familienhund“.

Deswegen musste der Hundeführer Balou schweren Herzens abgegeben. Zum Glück hat dieser mittlerweile ein liebevolles Zuhause gefunden.

Dabei war sein Status ohnehin eine Ausnahme. Diensthunde sind für gewöhnlich zwischen ein und drei Jahre alt. In Balous Fall sollte im Rahmen eines „Welpenprogramms“ ein Welpe zum Polizeihund ausgebildet werden. Dieses wurde ins Leben gerufen, weil die Suche nach geeigneten Kandidaten sich seit Jahren als schwierig erweist. Das Scheitern lag, wie die Polizei bestätigte, vor allem an Balous liebevollem Charakter.

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