Hund von Bergrettung aus misslicher Lage gerettet

Der Hund wurde wohlauf ins Tal gebracht.
Der Hund wurde wohlauf ins Tal gebracht.Bild: picturedesk.com

Am Mittwoch kam es im nördlichen Bereich der Veitsch zu einem Einsatz eines Polizeihubschraubers. Es wurde vermutet, dass eine Person in Not geraten war.

Tatsächlich war es aber ein Hund, der sich in einer misslichen Lage befand. Gegen 15 Uhr alarmierten Wanderer die Einsatzkräfte. Sie hätten im nördlichen Bereich der Veitsch (Mariazell, Bezirk Bruck-Mürzzuschlag) Hundegebell wahrgenommen und würden befürchten, dass ein Wanderer in Not geraten sei.

Ein Polizeihubschrauber führte daraufhin einen Erkundungsflug in jenem Bereich durch. Dabei wurde allerdings nichts Auffälliges festgestellt. Weder eine Person noch ein Hund wurde gefunden. Deshalb begaben sich dann 14 Einsatzkräfte der Bergrettung Mariazell und Neuberg sowie drei Mitglieder der Alpinpolizei Hochsteiermark in das Gelände und führten eine weitere Suchaktion durch.

Gegen 18 Uhr fanden sie dann den völlig erschöpften, aber zum Glück unverletzten Hund im steilen und felsigen Gelände vor. Der Dobermann hatte sich wohl verirrt und konnte nicht mehr alleine zurück. Die Einsatzkräfte brachten den Vierbeiner ins Tal zurück und machten sich auf die Suche nach seinen Besitzern.

Sie konnten das Frauchen des entlaufenen Hundes ausfindig machen und ihr den Schnauzer wohlauf übergeben.

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(red)

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