Hund wurde geschlagen, dann kämpfte er ums Überleben

Der achtj
Der achtjPrivat/Rezucha
Neue, traurige Details über den toten Hunde aus Altlengbach: "Liam" soll geschlagen worden sein und wurde noch lebend in den Brunnen geworfen.

Der grausame Fall von Tierquälerei in Altlengbach (St. Pölten-Land) beschäftigt nach wie vor die Polizei. Jetzt wurde neue Details veröffentlicht. Die Ermittler der Polizei führten Umfelderhebungen sowohl beim Hundebesitzer als auch bei den Nachbarn durch. Diese Erhebungen werden weitergeführt und dauern noch an.

Keine fremden Spuren am Klebeband

Am Klebeband, das durch das Landeskriminalamt Niederösterreich kriminaltechnisch untersucht wurde, konnte kein fremder Spurenträger festgestellt werden. Eine weitere Spur wird zurzeit vom Bundeskriminalamt in Zusammenarbeit mit dem gerichtsmedizinischen Institut in Innsbruck ausgewertet. Das Ergebnis steht noch aus.

"Liam" ist nach Überlebenskampf ertrunken

Eine veterinärmedizinische Untersuchung des toten Hundes ergab, dass dem Hund, bevor er ertrunken ist, offensichtlich Verletzungen durch stumpfe Gewalt zugefügt worden sind. Die Flüssigkeit in der Lunge des toten Hundes lässt darauf schließen, dass er nach einem Überlebenskampf im Brunnen des Besitzers in Altlengbach ertrunken ist.

Wie berichtet wurde ist der Border-Collie Mischling aus dem Garten des Hauses in Altlengbach entwischt. Der Besitzer suchte ihn, konnte ihn aber nirgends finden. Als er frische Kratzspuren am hauseigenen Brunnendeckel fand und diesen öffnete, fand er seinen Hund gefesselt im Schacht liegen - mehr dazu hier.

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