Österreich

Hunde ermordet, statt sie in Pflege zu geben

Heute Redaktion
14.09.2021, 03:40

Am Dreikönigstag fanden Kärntner Polizisten zwei erschlagene Hunde am Rand einer Schottergrube in Reigersdorf nahe Klagenfurt. Nun gelang es den Beamten den Tierquäler ausfindig zu machen. Statt die Hunde einer Freundin wie versprochen zu deren Mutter zu bringen, beseitigte der Mann sie.

Am Dreikönigstag fanden Kärntner Polizisten zwei erschlagene Hunde am Rand einer Schottergrube in Reigersdorf nahe Klagenfurt. Nun gelang es den Beamten, den Tierquäler ausfindig zu machen. Statt die Hunde einer Freundin wie versprochen zu deren Mutter zu bringen, beseitigte der Mann sie.

. Die Dalmatinerhündin und der Labrador-Golden-Retriever-Mischling waren mutwillig getötet worden, wie das Röntgenbild zeigte. Nun gelang es der Polizei, den Tierquäler ausfindig zu machen. Er hätte die beiden Haustiere einer Freundin zu deren Mutter bringen sollen.

Die Hausfrau aus Völkermarkt musste die Hunde zu ihrer Mutter bringen, da sich Nachbarn über die Tiere beschwert hatten. Sie fragte ihren langjährigen Bekannten, der ihr Hilfe anbot. Doch anstatt Tier-Taxi zu spielen, brachte er die beiden Haustiere in einen nahegelegenen Wald und erschlug sie mit einem Ast. Dann brachte er sie zu einer Schottergrube in Reigersdorf, wo er die Leichen liegen ließ.

Erst durch die Polizei erfuhr die Hundebesitzerin vom Tod ihrer Tiere. Sie hatte bis zuletzt geglaubt, dass ihre Dalmatinerhündin und der Labrador-Golden-Retriever-Mischling sicher in der Obhut ihrer Mutter seien.

APA/Red.

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