Hundeattacke: Bub nach stundenlanger Not-OP stabil

Bild: Fotolia (Symbolfoto)

Jener fünfjährige Bub, der in Kärnten von zwei Rottweilern angefallen wurde, musste wegen seiner schweren Gesichts- und Kopfverletzungen im Spital in Klagenfurt mehrere Stunden lang operiert werden. Auch seine Großmutter erlitt schwere Verletzungen an Armen und im Gesicht. Die Besitzerin hat die Hunde an den Züchter zurückgegeben. Ein Amtstierarzt entscheidet nun, ob sie eingeschläfert werden.

Jener fünfjährige Bub, , musste wegen seiner schweren Gesichts- und Kopfverletzungen im Spital in Klagenfurt mehrere Stunden lang operiert werden. Auch seine Großmutter erlitt schwere Verletzungen an Armen und im Gesicht. Die Besitzerin hat die Hunde an den Züchter zurückgegeben. Ein Amtstierarzt entscheidet nun, ob sie eingeschläfert werden.

Die furchtbare Attacke hatte sich am Montag in Mölbling, nördlich von St. Veit, ereignet. Der Bub war mit seiner Großmutter zum Haus der Hundebesitzerin gekommen, um dort seine Mutter abzuholen. Als sie den abgezäunten Vorgarten des Hauses betraten, fielen die beiden einjährigen Rottweiler über den Fünfjährigen her.

Die Hunde bissen dem Buben ins Gesicht und in den Kopf. Die Großmutter ging dazwischen und versuchte das Kind zu schützen, wobei sie selbst schwer verletzt wurde. Die Besitzerin bemerkte den Tumult, trennte die Hunde von ihren Opfern und verständigte die Rettung.

Die Untersuchung des Amtstierarztes ergab keinerlei Hinweise auf Tollwut. Die Besitzerin hat die Rottweiler inzwischen an den steirischen Züchter zurückgegeben. Dort sind sie nun in Quarantäne, bevor noch einmal eine abschließende Tollwut-Untersuchung durchgeführt wird. Anschließend entscheidet sich das Schicksal der Hunde.

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